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// Diese Seite

Wer Websites verkauft, sollte die eigene offenlegen.

Hier stehen die gemessenen Werte dieser Seite und die Entscheidungen dahinter, auch die, bei denen ich etwas hergegeben habe.

// Gemessen

Gemessen am 13.09.2026 am gebauten Stand. Nachprüfbar: Seitenquelltext ansehen, Entwicklerwerkzeuge öffnen, Netzwerk-Reiter.

Übertragen beim ersten Aufruf alles zusammen, komprimiert. Eine durchschnittliche Website liegt bei über 2.000 KB
95 KB
Davon Schrift drei Dateien, alle vom eigenen Server; ohne sie wären es 9 KB
54 KB
Davon das Porträt ein Bild, 480 Pixel, lädt erst, wenn Sie dorthin scrollen
29 KB
Dateien insgesamt keine achte Anfrage, auch nicht an fremde Server
7
JavaScript kein Framework, kein Skript, keine Nachladerei
0 Byte
Cookies deshalb auch kein Einwilligungsbanner
0
Anfragen an Dritte keine Google Fonts, keine Karten, keine Zählpixel
0

// Begriffe

Was die Begriffe bedeuten

Für alle, die mit den Zahlen oben nichts anfangen können. Das ist keine Schande, das ist der Normalfall.

Kilobyte (KB)
Das Gewicht einer Seite, also wie viel Ihr Handy herunterladen muss, bevor es etwas anzeigt. Je schwerer, desto länger die Wartezeit, vor allem im Mobilfunk. 95 KB sind da, bevor Sie hinschauen; 2.000 KB sind zwei Sekunden Leere.
JavaScript
Programmcode, der im Browser läuft und Dinge bewegt, nachlädt oder überwacht. Fast jede Website hat viel davon, und das meiste ist Ballast: es macht die Seite langsam, kann kaputtgehen und veraltet. Diese Seite braucht keinen. Sie ist reiner Text mit Gestaltung, so wie ein gedrucktes Blatt.
Cookies
Kleine Merkzettel, die eine Website in Ihrem Browser ablegt, um Sie wiederzuerkennen, meist für Werbung und Statistik. Wer welche setzt, muss vorher fragen; daher die Banner überall. Wer keine setzt, muss nichts fragen.
Anfragen an Dritte
Ob die Seite beim Laden Daten an fremde Firmen schickt, etwa an Google für Schriften oder Karten, oder an einen Zähldienst. Jede solche Anfrage übermittelt Ihre Adresse im Netz an diese Firma. Null heißt: Ihr Besuch bleibt zwischen Ihnen und dieser Seite.

// Entschieden

Warum kein Cookie-Banner
Ein Banner ist keine Datenschutzmaßnahme, sondern die Folge einer. Diese Seite misst nichts und bindet nichts von Dritten ein, damit gibt es nichts einzuwilligen. Der Banner, den alle wegklicken, entfällt als Nebenwirkung.
Warum drei Schriftdateien und nicht null
Die erste Fassung dieser Seite kam mit 9 KB aus, weil sie die Schriften nahm, die Ihr Gerät mitbringt. Sie sah aus wie ein Formular. Zwei selbst gehostete Schriften in drei Dateien kosten 54 KB und drei Anfragen an denselben Server; dafür hat die Seite ein Gesicht. Das ist der Preis, den ich bewusst zahle, und der einzige Posten, der hier nennenswert wiegt. Von Google geladen wären es null Bytes von mir und eine Abmahnung für Sie: seit 2022 gilt das in München als Datenschutzverstoß.
Warum keine Bildergalerie
Ich arbeite allein und habe bislang wenige veröffentlichte Projekte. Eine Galerie aus Entwürfen, die nie live gegangen sind, wäre eine Behauptung. Bis echte Kundenseiten dastehen, ist diese Seite selbst der Beleg: sie tut, was sie verspricht.
Warum die Preise offen stehen
Ein Preis, den man erfragen muss, kostet beide Seiten ein Gespräch, das oft in dem Moment endet, in dem die Zahl fällt. Offene Preise filtern vorher. Wer 3.000 € erwartet, ist hier richtig oder eben nicht, und weiß es in dreißig Sekunden.
Was für Maschinen hinterlegt ist
Name, Adresse, Kontakt und Einzugsgebiet stehen zusätzlich in einem maschinenlesbaren Block (schema.org, Typ ProfessionalService), den Google und KI-Assistenten direkt auswerten. Dazu liegt unter /llms.txt eine Kurzfassung der Seite in Klartext, wie sie inzwischen für Sprachmodelle vorgeschlagen wird. Ob die sie tatsächlich lesen, ist noch offen; sie kostet Besucher jedenfalls nichts, weil kein Browser sie lädt. Das ist dasselbe, was ich bei Kundenseiten mit Öffnungszeiten, Leistungen und Ansprechpartnern anlege, und der Grund, warum ein Betrieb in einer KI-Antwort auftaucht oder nicht.
Was hier bewusst fehlt
Kein Kontaktformular (eine E-Mail-Adresse tut dasselbe und verarbeitet weniger Daten), keine Animationen beim Scrollen, kein Newsletter, keine Selbstbeschreibung als „Agentur“. Ich bin eine Person, nebenberuflich, in München.

// Grenzen

Was diese Zahlen nicht belegen

Automatische Prüfungen finden etwa ein Drittel der Barrierefreiheitsfehler. Kontrast, Überschriftenlogik und Tastaturbedienung sind hier gemessen, aber ob eine Seite mit einem Screenreader wirklich gut zu bedienen ist, entscheidet kein Messwert, sondern ein Mensch. Wer Ihnen Barrierefreiheit als Häkchen verkauft, verkauft Ihnen Sicherheit, die er nicht liefern kann.